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Politische Bildung

Die Linksjugend ['solid] Brandenburg hat ihr eigenes politisches Bildungsangebot, dass du auf diesen Seiten finden kannst. Einige Grundpfeiler, wie Bildungsangebote in unserem Verband aussehen soll, findest du hier.

Du möchtest gemeinsam mit Linksjugend ['solid] TeamerInnen eine Veranstaltung in deiner Initiative oder Ortsgruppe machen? Dann schau doch mal in unseren TeamerInnen-Pool, ob etwas spannendes für dich dabei ist.

Im Folgenden findest du noch Berichte von vergangenen Bildungsveranstaltungen, Ankündigungen von Seminaren, Gedenkstättenfahrten und ähnlichem, die in Zukunft stattfinden werden. Wenn du dir ein Seminar, einen Workshop oder sonstiges zu einem Thema wünschst, dass hier noch nicht auftaucht, sonstige Fragen oder Anregungen zum Bildungsangebot der Linksjugend ['solid] Brandenburg hast, schreibe einfach eine E-Mail an die verantwortliche Jugendbildungskoordinatorin: politische-bildung [at] linksjugend-solid-brandenburg.de .




Infowoche: Entdecke Israel! - Politik und Kultur aus Nahost (2007) PDF Drucken E-Mail

Frankfurt (Oder) | 03.-05. Mai 2007

Im Rahmen mehrerer Veranstaltungen unter dem Motto "Entdecke Israel! - Politik und Kultur aus Nahost" wollen wir, die Jugendgruppe ISKRA, ein couragiertes Zeichen setzten gegen Antisemitismus, für Demokratie, Menschenrechte und eine friedliche Entwicklung im Nahen Osten. Dazu seid ihr herzlich eingeladen. Thematisch wollen wir uns speziell mit dem Antisemitismus, der jüdischen Kultur und dem Land Israel auseinandersetzten, da diese Themen eng miteinander verschmolzen sind.

Stattfinden werden die verschiedenen Events zwischen dem 3. und 5. Mai in Frankfurt (Oder). Genauere Informationen erhaltet ihr auf der Sonderseite der Veranstaltungsreihe.

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Programm Gedenkstättenfahrt Ravesbrück (2006) PDF Drucken E-Mail

Ravensbrück b Fürstenberg (Havel) 02./03. Dezember 2006

Samstag

  • 08:30 Treffpunkt Berlin Hauptbahnhof
  • 09:45 Ankunft Fürstenberg
  • 10:15 Ankunft Gedenkstätte Ravensbrück; Bezug der Zimmer
  • 10:45 Vorstellungsrunde; Vorstellung des Programms/Ortes
  • 11:00 Input-Referat: Einordnung von Ravensbrück in die Geschichte des 3. Reichs und des Holocaust
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Bericht: Nie wieder Faschismus! Fahrt nach Auschwitz und Krakau (2006) PDF Drucken E-Mail
['solid] Brandenburg veranstaltete vom 01. bis zum 05.11.2006 eine Fahrt in die KZ Gedenkstätte Auschwitz und nach Krakau. Ein Bericht.

Mehrere Ereignisse in der letzten Woche beweisen einen bedenklichen Zustand der politischen Kultur in Deutschland. In der Nacht vom 09. zum 10. November, also dem 68. Jahrestag der sogenannten „Reichspogromnacht“, schändeten Rechtsextreme einen Gedenkstein am Standort der ehemaligen Synagoge in Frankfurt (Oder). In Cottbus geschah 4 Tage später ähnliches: Ein jüdischer Gedenkstein wurde beschmiert, 4 „Stolpersteine“, die an Opfer des Holocaust erinnern sollen, entwendet. Am 18. November wollen Rechtsradikale aus dem ganzen Bundesgebiet durch Halbe marschieren, um ihren vermeintlichen „Helden“ zu gedenken. Gleichzeitig veröffentlichte die Friedrich-Ebert-Stiftung eine Studie, aus der hervorgeht, dass rechtsextremes Gedankengut in West wie Ostdeutschland noch immer weit verbreitet ist. Ein erschreckend großer Teil der Bevölkerung hat nach wie vor einen positiven Bezug zum "Dritten Reich".

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Programm Gedenkstättenfahrt Auschwitz (2006) PDF Drucken E-Mail

Auschwitz - Oswiecim - Krakau | 01. – 05. November 2006

 

 

Mittwoch, 01.11.06

20:00 h

 Ankunft, Zimmer beziehen, Abendessen

21:30 h

Kurze Einleitung, Programmbesprechung, Vorstellung der IJBS

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Presseerklärung: Dagmar Enkelmann (MdB) unterstützt ['solid]e SchülerInnenfahrt nach Auschwitz PDF Drucken E-Mail
Für fünf Schüler übernimmt Dagmar Enkelmann den Teilnehmerbeitrag

Bis Ende dieser Woche (27. Oktober 2007) können sich Schüler ab 16 Jahre noch zu einer Bildungsfahrt des Jugendverbandes ['solid] Brandenburg in die KZ-Gedenkstätte Auschwitz sowie nach Krakau anmelden. Mit dieser Bildungsfahrt für geschichtlich interessierte Jugendliche soll an den Völkermord an den europäischen Juden sowie an die Opfer unter Sinti und Roma, russischen und polnischen Zwangsarbeitern, Homosexuellen und anderen „Feinden“ der Naziherrschaft erinnert werden.

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Antifaschistische Gedenkstättenfahrten (2006) PDF Drucken E-Mail

['solid]e Gedenkstättenfahrten 2006 - Besuch der ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz und Ravensbrück

['solid] Brandenburg organisiert zum Ende dieses Jahres - wie auch schon in den Vorjahren - zwei Fahrten in ehemalige Konzentrationslager der deutschen Faschisten.

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Seminar: Fahrt in die KZ Mahn- & Gedenkstätte Ravensbrück (2006) PDF Drucken E-Mail

Ravensbrück (Fürstenberg/Havel) | 02./03. Dezember 2006 

Das KZ Ravensbrück, im idyllischen Havelland gelegen, war von 1939 bis 1945 das größte Frauenkonzentrationslager im Deutschen Reich. 123 000 Frauen aus ganz Europa wurden hierher deportiert, weil sie aus Sicht der Mehrheit der Deutschen die falschen Überzeugungen, die falsche Herkunft oder sich einfach in den falschen Menschen verliebt hatten. Für 30 000 von ihnen kam die Befreiung im April 1945 zu spät.

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Gedenkstättenfahrt: Auschwitz - Oswiecim - Krakau (2006) PDF Drucken E-Mail

Oswiecim (Auschwitz) - Krakau | 01. - 05. November 2006 

Die Nazis sitzen wieder in den Parlamenten, können unbehelligt ihren Weltanschauung propagieren, verwandeln ganze Städte in no-go-areas und prügeln munter alles nieder was anders ist. Die Politik sieht meist tatenlos zu, die Polizei verharmlost, der Bürger hat sich daran gewöhnt.

(Fast) Niemand scheint sich daran zu erinnern, dass es dies alles schon einmal gegeben hat. Es scheint, dass Orte wie Treblinka, Majdanek und Auschwitz in Vergessenheit geraten, dass die Millionen von Opfern unter dem 'Schlussstrich' nicht mehr zu sehen sind.

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Seminar- und Konzertwochenende: 60 Jahre nach dem Sieg über Nazideutschland PDF Drucken E-Mail

Frankfurt (Oder) | 16./17. September 2005

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts stellen rassistische, nationalistische und antisemitische Verhaltensweisen und Handlungen gravierende gesellschaftliche Probleme dar. Sie werden in einem breiten Spektrum der Gesellschaft verursacht und praktiziert. Menschen, die nicht in das völkische, rassistische Weltbild vieler Deutscher passen, werden weitestgehend vom sozialen Leben ausgeschlossen.

Das ist ein Grund für uns,  in außerschulischer Bildungsarbeit stärker die Probleme zu fokussieren, auf die es ankommt: Nation, Volk, Nationalstolz, Fremde, Ausländer etc. Ausgrenzungsmechanismen müssen ernster thematisiert, antifaschistische Gegenstrategien für eine demokratische Kultur stärker diskutiert, ausprobiert und in der Gesellschaft etabliert werden.

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