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Presseerklärung: Linker Jugendverband gegen Förderung der Garnisonkirche (13.01.2010) |
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Linksjugend ['solid] stellt Prioritätensetzung in Frage
Ende 2009 durften sich die Freund_innen der Potsdamer Garnisonkirche über 2 Millionen Euro aus dem Vermögen der ehemaligen Parteien und Massenorganisationen der DDR freuen, die ihnen die frisch gebackene Kultusministerin, Martina Münch (SPD), versprach. Dies geschah, ohne dass die "Fördergesellschaft für den Wiederaufbau der Garnisonkirche" überhaupt einen Antrag stellen musste. Auf eine Stellungnahme der gesamten rot-roten Landesregierung wartet die Öffentlichkeit derzeit vergeblich.
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Bericht: „Das große Warum“ und „Viele Fragen an mich selbst“ |
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Bericht von einer Fahrt in die Gedenkstätte Auschwitz und nach Krakow (08.-15. November 2009)
25 Jugendliche aus ganz Brandenburg trafen sich am 8. November diesen Jahres in Berlin und Cottbus, um gemeinsam zunächst nach Oswiecim, später weiter nach Krakow zu fahren. Ein volles Programm vor sich, offene Fragen und Unsicherheiten, aber auch Neugier auf neue Leute und Inhalte im Gepäck hatten sie sich für eine Gedenkstättenfahrt der Linksjugend ['solid] Brandenburg und dem Bildungswerk für Politik und Kultur entschieden.
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Für eine konsequente Aufarbeitung: Nie wieder Schild und Schwert |
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Beschluss der 6. Landesmitgliederversammlung (29.11.2009)
Es mag viele Gründe dafür gegeben haben, sich dem Ministerium für Staatssicherheit als inoffizielle_r Mitarbeiter_in zur Verfügung zu stellen – ob sie auch als Entschuldigung taugen, können allerdings nur jene beurteilen, die von Kolleg_innen, Freund_innen oder Familienangehörigen bespitzelt und verraten wurden.
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Talking is over. Politikwechsel must be on! |
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Beschluss der 6. Landesmitgliederversammlung (29.11.2009)
Die Linksjugend ['solid] Brandenburg solidarisiert sich mit dem Bildungsstreik und unterstützt seine Forderungen aktiv. Wir befürworten die Besetzung von Hochschulgebäuden als Mittel zur Erhöhung des Drucks auf die politisch Verantwortlichen. Nachdem alle bisherigen Proteste den dringend notwendigen Richtungswechsel nicht zur Folge hatten, ist es legitim, den leeren Phrasen aktive Verweigerung entgegen zu setzen.
Die neue Landesregierung muss sich damit auseinandersetzen, dass sie den von vielen Studierenden in sie gesetzten Hoffnungen bisher nicht gerecht wurde. Insbesondere die LINKE ist aufgefordert, die Umsetzung folgender landespolitischer Forderungen so schnell wie möglich, spätestens innerhalb des erste Halbjahres 2010, anzugehen:
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