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Presseerklärung: 187 Jahre Karl Marx – Totgesagte leben länger (03.05.2005) |
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„Das Kapital hat einen Horror vor der Abwesenheit von Profit, oder sehr kleinem Profit, wie die Natur vor der Leere. Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. 10 Prozent sicher und man kann es überall anwenden. 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf die Gefahr des Galgens“ (Karl Marx)
Am 5. Mai jährt sich zum 187. Mal der Geburtstag des Philosophen und Revolutionärs Karl Marx. Hierzu erklärte die PDS-nahe Jugendorganisation ['solid] - die sozialistischen jugend Brandenburg: |
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Presseerklärung: Hausbesetzer zur Räumung der "Villa Rosa" (26.04.2005) |
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Presseerklärung des BesetzerInnenkollektives Das Haus in der Rosa-Luxembergstraße, Ecke Wieckestraße, wurde vorgestern, am 26.04.05, durch Einsatzkräfte der Polizei des Landes Brandenburg geräumt. Der Polizeieinsatz, der kurz vor 13 Uhr begann, war einer der größten und kostenintensivsten der jüngeren Frankfurter Stadtgeschichte. Rund dreißig Polizeifahrzeuge der Bereitschaftspolizei und aus dem Poilzeipräsidium Frankfurt( Oder) sperrten das Gebiet um die besetzte Villa weiträumig ab. Ein riesiges Aufgebot behelmter und gepanzerter Polizisten begann sich daraufhin auf dem Hof vor der Villa rund um das Gebäude zu postieren. Dabei zeigten sich die Beamten der Bereitschaftspolizei nicht eben freundlich. Der Journalist Kamil M. zum Beispiel wurde angeschrien, bedroht und kurzzeitig am Filmen gehindert. Andere Besucherinnen wurden gezwungen sich mit dem Gesicht an die Wand zu stellen. Während dessen bereiteten sich Mitglieder des Sondereinsatzkommandos, kurz SEK, auf den Sturm des Hauses vor. |
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Presseerklärung: Keine Rot-Roten-Studiengebühren: LINKE-Jugend- und Studierendenverband fordern Nachverhandlungen (30.10.2009) |
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Linksjugend ['solid] und Die Linke.SDS Brandenburg unterstützen Forderungen der GEW-Studierenden und der Studierendenschaften
Der Jugend- und der Studierendenverband der Partei DIE LINKE Brandenburg haben mit Enttäuschung die wissenschaftspolitischen Aussagen des Koalitionsvertrages mit der SPD zur Kenntnis genommen. "DIE LINKE war in den vergangenen Jahren wichtigster Partner der Studierendenschaften im Kampf gegen die versteckten Studiengebühren und den neoliberalen Umbau der Hochschullandschaft unter der Wissenschaftsministerin Johanna Wanka. Jetzt müssen wir feststellen, dass sie mit der SPD zusammen die studierendenfeindliche Politik der Großen Koalition in der Light-Variante fortsetzen will. Ich bin maßlos enttäuscht." erklärt Norbert Müller, Landessprecher der Linksjugend ['solid]. |
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Beschluss: Yorck59 bleibt! Fight back! (05.06.2005) |
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Patenschaften von ['solid] Brandenburg für die Yorck59 „Der PDS-Jugendverband ['solid] Brandenburg zieht symbolisch am Räumungstag in die Yorck59 ein und ist mit Mitgliedern nach Möglichkeit direkt vor und während des Räumungstermins anwesend, um die BewohnerInnen und Initiativen in ihrem Kampf für den Erhalt ihres Projektes zu unterstützen.
Wir fordern eine politische Lösung in diesem Konflikt zwischen dem Investor Marc Walter und dem unbedingt erhaltenswerten Hausprojekt! “ |
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Bericht: Wieder erfolgreiche Blockaden gegen Neonazismus in Strausberg (20.06.2010) |
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Am Samstag war es wieder so weit, wie in den letzten Wochen in Bernau, Eberswalde und Bad Freienwalde wollte die neonazistische Kameradschaft Märkisch- Oder Barnim (KMOB) diesmal in Strausberg ihre neonazistische Propaganda durch die Straßen tragen.
Um ein starkes Zeichen gegen Intoleranz und Menschenfeindlichkeit in Brandenburg zu setzen, hat sich ein breites Bündnis aus Gewerkschaften, Parteien, Vereinen und Jugendorganisationen gebildet, dass in jeder Stadt, wo die KMOB marschieren möchte, Gegenaktionen veranstaltet, die von einfachen Straßenfesten bis hin zu Aktionen des Zivilen Ungehorsams wie beispielsweise Blockaden reichen. Das Bündnis „Brandenburg – Nazifrei“ spiegelt somit mit seinen Aktionen das breite gesellschaftliche Spektrum, welches sich gegen die Neonazis engagiert, wieder.
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