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Bericht: Wenn die Antifa dreimal klingelt – Dann ist sie wohl grad auf LAK-Tour PDF Drucken E-Mail

Tour des LAK Antifa (März 2008)

ImageGleich nach den Osterfeiertagen begaben sich junge AntifaschistInnen mit Sack und Pack und der roten Feuerwehr auf Tour. Ziel waren die Basisgruppen des Landesverbandes und interessierte Jugendliche, die sich den Antifaschismus auf die Fahnen geschrieben hatten. Neben durchgeführten Workshops wurden Transpis gemalt, fanden Diskussionen statt und wurden Erfahrungen ausgetauscht.

Dienstag. der Landesarbeitskreis Antifaschismus (LAK Antifa) macht sich auf dem Weg in den Osten des Landes. Bepackt mit Transpi-Stoff, Farbe, Leim und jeder Menge guter Laune...

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Kann man Dumpfbacken verbieten? Für und Wider eines NPD-Verbotsverfahrens PDF Drucken E-Mail

 http://www.wdr.de/themen/freizeit/brauchtum/karneval_2007/session/themen/rosenmontag/_img/duesseldorf/hitler_2_ddorf_dpa_400q.jpg

glich werden Menschen Opfer rechter Gewalt. In der Regel wird dies von bundesdeutschen Medien ignoriert, doch ab und an schlagen die Wellen hoch, so dass PolitikerInnen sich gezwungen sehen, Aktionismus zu demonstrieren und ein Verbot der rechtsextremen NPD zu fordern. Die VVN-BdA sammelte in den zurückliegenden Monaten mehr 100 000 UnterstützerInnen-Unterschriften für ein neues Verbotsverfahren - doch wäre ein solches überhaupt sinnvoll?
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Bericht: "Eingreifen und bewahren." - Bund der AntifaschistInnen in Brandenburg gegründet (09.11.2007) PDF Drucken E-Mail

Am 9. September gründete sich in Potsdam der brandenburgische Landesverband der „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten e.V.“ (VVN-BdA). Auch Aktive des Landesarbeitskreis Antifaschismus der Linksjugend ['solid] nahmen an der Gründungsversammlung Teil.

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Bericht: Halbe im März 2007 - Faschisten gehen baden PDF Drucken E-Mail
Proteste gegen Naziaufmarsch in Halbe am 03. März 2007

Kalt jagte der Wind durch die Straßen. Kräftig schlug der Regen auf die Köpfe der Demonstrierenden. Der Hamburger Neonazi Christian Worch hatte wieder einmal zum pervertierten Heldengedanken in Halbe aufgerufen. Ursprünglich wollten die Neonazis bis zum Friedhof marschieren, doch durch die Gegendemonstration und verschiedene Auflagen der Polizei konnte Worchs Demonstration nicht wie geplant ablaufen. Eigentlich wollten sie sich am Bahnhof sammeln. Auch das ging schief. Sie versuchten auch schon am frühen Nachmittag zu marschieren, doch da die Demonstration der Neonazis erst am späten Nachmittag begann, standen die angereisten Neonazis lange Zeit im Regen - ein (kleiner) Grund zur Freude für die angereisten GegendemonstrantInnen. Erst am späten Nachmittag konnte das "Heldengedenken" beginnen.

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27. Januar 2007 - Ein Nachwort. PDF Drucken E-Mail

Wir bedanken uns bei allen Mitmenschen, die am Samstag, den 27. Januar 2007 den Weg in die Stadt fanden, um bei der von der "Plattform gegen Rechts" veranstalteten Kundgebung ein Zeichen gegen Neofaschismus zu setzen. Die zahlreichen Teilnehmer_innen der Kundgebung südlich der Lennè- Passage zeigen, dass Frankfurter_innen und Angereiste sich nicht damit abfinden wollten, dass die NPD durch die Stadt zieht.

Jedoch hatten wir uns mehr Beteiligung erhofft, als es darum ging, mehr als Gesicht zu zeigen und die NPD an ihrem Aufmarsch zu hindern. Die von linksalternativen Jugendlichen begonnene Sitzblockade scheiterte auf Grund geringer Beteiligung. Bei einer breiten Unterstützung wäre es möglicherweise gelungen, die Straße zu blockieren und den Demonstrationszug der NPD zu verhindern.

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Bericht: Naziaufmarsch in Frankfurt Oder (31.01.2007) PDF Drucken E-Mail

Staatsgewalt schützte Naziaufmarsch

Der 27. Januar. Der Tag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee. Die NPD demonstrierte an diesem geschichtsträchtigen Tag. Ein Blockadeversuch scheiterte leider. Um 11 Uhr begann die NPD mit ihrer Kundgebung auf dem Dresdener Platz.

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Endlich die richtigen Schlüsse ziehen... PDF Drucken E-Mail

Ein Kommentar der ISKRA über den Naziaufmarsch am 27.01.2007 in Frankfurt (Oder)

Nun ist es wieder soweit: Nach mehrjähriger Abstinenz demonstriert die NPD wieder einmal in Frankfurt (Oder) und besucht die selbsternannte Kleiststadt am Grenzfluss mit ihrem nationalen Straßenzug. Monate zuvor entdeckten die "aufrichtigen Demokraten" durch die antisemitische Gedenksteinschändung am 9. November die braune Gefahr. Allen voran schwadroniert nun der Oberbürgermeister der Stadt, Martin Patzelt (CDU), mit Blick auf den 27.1. lauthals von Blockaden.

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Demoaufruf: Der Geschichte verpflichtet - der Befreiung gedenkend! Nazidemo sabotieren! (27.01.2007) PDF Drucken E-Mail

KICK NAZI SCUM!Aus Protest gegen den CDU-Landesparteitag will die NPD am 27.1.2007 durch Frankfurt (Oder) marschieren. Von einem demokratischen Prozess können wir dabei nicht reden, da das eigentliche antisemitische Anliegen der Neo-Nazis nur unschwer erkennbar ist: Der 27.1. ist der Jahrestag der Befreiung der Gefangenen des Konzentrationslagers Auschwitz, seit 1996 zudem der nationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus und seit 2006 sogar von den Vereinten Nationen als solcher anerkannt.

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Nicht mehr ganz so freundliches Frankfurt? PDF Drucken E-Mail

Seit geraumer Zeit treten Neofaschisten in Frankfurt (Oder) wieder offensiv in Erscheinung. Sie vereinnahmen u.a. die Aktion "Freundliches Frankfurt" für ihre Menschen verachtende Politik. Nazipropaganda, NPD-Kundgebungen und Stammtische, das Auftreten rechtsextremistischer Cliquen bei Fußballspielen des Fußballklubs Viktoria und regelmäßige Hetzjagden auf Linke und Migrant/innen sind ernstzunehmende Anzeichen für die Neuformierung neofaschistischer Strukturen in der Stadt. Wer mit offenen Augen durch Frankfurt geht, sieht, dass es immer notwendiger wird, sich gegen die zunehmenden neofaschistischen Aktionen zu wehren.

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