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Veranstaltungshinweis: Streetparade 2010 |
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bunt - laut - antifaschistisch Am 10. Juli ist es wieder soweit: Wir laden euch ein zu einem Straßenfest in Bernau. Unter dem Motto "Keine Stimme den Nazis - für ein antifaschistische Jugendkultur" ziehen wir mit einer bunten Parade vom Bahnhof durch die Stadt. Danach geht es auf dem Gelände des Kulturhofes mit Musik, Graffiti, Kickern, Jonglage, Infoständen, Essen und vielem Mehr weiter.In einer Gesellschaft in der rassistische und antisemitische Denkweisen verbreitet sind, möchten wir eine alternative (Jugend-) Kultur etablieren, die es sich zur Aufgabe macht, eben jene rechten Tendenzen sowie Homophobie und Sexismus zu bekämpfen. |
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Presseerklärung: Militär raus aus den Hochschulen (02.07.2010) |
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Linksjugend ['solid] Brandenburg verurteilt militärische
Beteiligung an universitärer Forschung und Lehre sowie deren
Finanzierung durch öffentliche Mittel
Gestern, am 1.Juli, wurde das im September 2009 angekündigte
Brandenburgische Institut für Gesellschaft und Sicherheit am
Universitätsstandort Griebnitzsee gegründet. Anders als 2007 der
Studiengang Military Studies, der an der Universität Potsdam unter
Beteiligung der Bundeswehr durchgeführt wird, erfolgte die Gründung des
BIGS unter Ausschluss der Öffentlichkeit. |
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Bericht: Wieder erfolgreiche Blockaden gegen Neonazismus in Strausberg (20.06.2010) |
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Am Samstag war es wieder so weit, wie in den letzten Wochen in Bernau, Eberswalde und Bad Freienwalde wollte die neonazistische Kameradschaft Märkisch- Oder Barnim (KMOB) diesmal in Strausberg ihre neonazistische Propaganda durch die Straßen tragen.
Um ein starkes Zeichen gegen Intoleranz und Menschenfeindlichkeit in Brandenburg zu setzen, hat sich ein breites Bündnis aus Gewerkschaften, Parteien, Vereinen und Jugendorganisationen gebildet, dass in jeder Stadt, wo die KMOB marschieren möchte, Gegenaktionen veranstaltet, die von einfachen Straßenfesten bis hin zu Aktionen des Zivilen Ungehorsams wie beispielsweise Blockaden reichen. Das Bündnis „Brandenburg – Nazifrei“ spiegelt somit mit seinen Aktionen das breite gesellschaftliche Spektrum, welches sich gegen die Neonazis engagiert, wieder.
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Gemeinsam stark - ein breites gesellschaftliches Bündnis |
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Die nazistische Kameradschaft Märkisch Oder Barnim (KMOB) plant im Juni einen Demomarathon durch verschiedene brandeburgische Kleinstädte, aber bisher konnte sie nicht laufen, denn sie wurden aufgehalten. |
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Aufruf: Brandenburg Nazifrei (08.05.2010) |
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Kein Ort für rechte Propaganda
Zwischen dem 29. Mai und dem 10. Juli will die neonazistische „Kameradschaft Märkisch Oder Barnim“ (KMOB) im Nordosten Brandenburgs demonstrieren. Wir nehmen nicht hin, dass Nazis ihre populistische und menschenverachtende Propaganda in unseren Städten verbreiten. Gemeinsam werden wir uns den Demonstrationen der KMOB entgegenstellen und dafür sorgen, dass Bernau, Eberswalde, Bad Freienwalde, Strausberg, Joachimsthal, Biesenthal und Manschnow keine Orte für rechtsradikale Aufmärsche werden.
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Presseerklärung: 8.Mai – Ein Grund zum Feiern! (07.05.2010) |
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BundessprecherInnenrat Linksjugend ['solid]
Der 8.Mai 2010 ist der 65. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus. Vor 65 Jahren brach mit der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Wehrmacht das Naziregime endgültig zusammen. Die Anti-Hitler-Koalition hatte den vom faschistischen Deutschland begonnenen Weltkrieg gewonnen und die Nazidiktatur zerschlagen. Mehr als 60 Millionen Menschen starben durch den Wahnsinn des deutschen Faschismus, dem am 8.Mai ein Ende gesetzt wurde.
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Bericht: Massenproteste mit Todesopfern - Was passiert in Griechenland? (05.05.2010) |
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Heute hat in Griechenland ein Generalstreik mit hundertausenden
DemonstrantInnen stattgefunden. Wir veröffentlichen hierzu einen Bericht über die Hintergründe aus dem Magazin prager frühling. Die Autorin Haris Triandafilidou ist
gegenwärtig in Athen und engagiert sich in der griechischen Linken.
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Antragsbegründung: „Demokratie und Solidarität – Politikwechsel für Brandenburgs Hochschulen“ (28.04.2010) |
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Antrag an den Landesvorstand vom 17. April 2010
Der Antrag „Demokratie und Solidarität: Politikwechsel für Brandenburgs Hochschulen“ fordert die Beachtung von zentralen Forderungen ein, die schon seit Jahren in den studentischen Gremien und den mit Hochschulpolitik befassten Linken existieren.
Mit diesem Antrag soll eine Positionierung des Landesverbandes erfolgen, in der sich – vorerst unabhängig von Koalitionen oder Fragen der Durchsetzbarkeit – deutlich für bestimmte Kernforderungen ausgesprochen wird. Alle Forderungen, die im Antrag als „wichtige Eckpunkte eines neuen BbgHG“ erachtet werden, können durch parlamentarische Initiativen und ohne Angst vor einer ‚Nicht-Umsetzbarkeit‘ in ein neues Hochschulgesetz mit einfließen. |
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Antrag: Demokratie & Solidarität: Politikwechsel für Brandenburgs Hochschulen (17.04.2010) |
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Antrag an den Landesvorstand DIE LINKE.Brandenburg | Antragsbegründung
Die brandenburgische Hochschullandschaft wurde unter Wissenschaftsministerin Johanna Wanka (CDU) Opfer des neoliberalen Zeitgeistes. Versteckte Studiengebühren wurden eingeführt. Elitäre „Excellenz-Cluster“, die vor allem Forschung betreiben, wurden auf Kosten der Qualität von Lehre und Studium eingerichtet. Die zivil-militärische Zusammenarbeit mit Bundeswehr und Rüstungsindustrie wurde insbesondere an der Universität Potsdam ausgebaut, während sich zugleich die Zugangshürden zur Aufnahme eines grundständigen Studiums deutlich erhöhten.
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