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Repression & Überwachung
 

Presseerklärung: Keine Polizeieinheiten für das Durchprügeln schwarz-gelber Atompolitik! (28.10.2010) PDF Drucken E-Mail

Der LandessprecherInnenrat der Linksjugend ['solid] Brandenburg, parteinaher Jugendverband der LINKEN, fordert die Landesregierung auf, keine Polizeieinheiten für die Durchsetzung des Castortransports nach Gorleben zu entsenden. "Die Brandenburger Polizei sollte sich nicht daran beteiligen, die schwarz-gelbe Atompolitik mit Knüppeln und Wasserwerfern gegen die breite Mehrheit der Bevölkerung durchzusetzen.", so Nadine Heckendorn, LandessprecherIn. Angesichts der massiven Polizeigewalt gegen DemonstrantInnen in Stuttgart und der fortgesetzen Scharfmacherei des niedersächsischen Innenministeriums regt sich auch in der Polizei immer mehr Widerspruch gegen den bevorstehenden Einsatz.

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Presseerklärung: Kritik gegen Verein Inwole ist unbegründet (20.12.2009) PDF Drucken E-Mail

Der Brandenburger Verfassungsschutz fährt mal wieder eine Kampagne gegen linke Gruppen im Land – ganz dem Zeitgeist verpflichtet, will er offensichtlich den Berliner Kolleginnen und Kollegen in nichts nach stehen: Dort wird schließlich auch seit Monaten eine Kampagne gegen vermeintlich linke Autoanzünder gefahren. Verurteilungen von „Linken“ gibt es bis heute zwar nicht, aber das interessiert offensichtlich nur am Rande: Eine linksautonome Gefahr wird herbeigeschrieben. Umso bedauerlicher ist es, dass auf die Potsdamer Tageszeitung PNN jetzt offensichtlich meint, in die Kampagne Berliner Boulevardzeitungen einstimmen zu müssen. Jüngstes Opfer ist der Verein Inwole in Potsdam.

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Presseerklärung: Konsequenzen aus Polizeiübergriffen in Berlin ziehen (14.09.2009) PDF Drucken E-Mail

Landtagskandidaten der Linksjugend fordern individuelle Kennzeichnungspflicht für Polizeibeamte
Nach erneut gewalttätigem Übergriff neue Diskussion erforderlich

Vor dem Hintergrund des neuesten Falls schockierender Polizeigewalt gegen friedliche Demonstranten auf der Berliner „Freiheit statt Angst“- Demonstration fordern die jungen Brandenburger Landtagskandidaten der LINKEN eine individuelle Kennzeichnungspflicht für Polizisten.

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Bericht: Freiheit statt Angst! Leb dein eigenes Leben, Dr. S! PDF Drucken E-Mail

Antiüberwachungsdemo, Berlin, 22.09.2007

Zum 22.09.2007 riefen verschiedene Gruppen und Initiativen bundesweit zu einer Demonstration in Berlin, gegen die zunehmende Überwachung und Bespitzelung der Gesellschaft durch Staat und Wirtschaft auf. Dem folgten tausende, Datenschützer sprechen von der größten derartigen Demonstration seit über 20 Jahren.

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Presseerklärung: Hausdurchsuchungen gegen G8-GegnerInnen (10.05.2007) PDF Drucken E-Mail
Kriminalisierung der G8-Proteste - bundesweit mindestens 40 Hausdurchsuchungen

Der Vorwurf ist richtig, nur die Adressaten sind die falschen! Rund 900 Beamte des BKA und verschiedener Landeskriminalämter sowie lokale Polizeikräfte haben im Auftrag der Generalbundesanwaltschaft in Hamburg, Berlin und mehreren angrenzenden Bundesländern rund 40 Objekte durchsucht. Dabei wurde der Vorwurf der Bildung einer terroristischen Vereinigung als Vorwand genutzt, um von Staats wegen her repressiv gegen Linke und Autonome vorgehen zu können.

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Presseerklärung: ['solid] fordert Kennzeichnungspflicht für Polizeibeamte (08.03.2007) PDF Drucken E-Mail

Wie am gestrigen Dienstag bekannt wurde, kam es während des Polizeieinsatzes am vergangenen Wochenende in Halbe zu Übergriffen seitens Polizeibeamter auf Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer Demonstration gegen den Naziaufmarsch. Dabei wurde der Fraktionschef der Linksfraktion im Kreistag Oberhavel, Peter Ligner, verletzt.

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Bericht: Halbe. Potsdam. Überall. Der Repression widersetzen! (Demo, 22.03.2006) PDF Drucken E-Mail
Anlässlich des Tags der politischen Gefangenen gingen am 18. März in Potsdam etwa 700 überwiegend junge Menschen auf die Straße um lautstark gegen staatliche Repression zu protestieren. Erst eine Woche zuvor war es vor dem Hintergrund der Proteste gegen das neonazistische „Heldengedenken“ in Halbe zur erkennungsdienstlichen Massenerfassung der GegendemonstrantInnen gekommen.
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