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Die Linksjugend ['solid] Brandenburg hat ihr eigenes politisches Bildungsangebot, dass du auf diesen Seiten finden kannst. Einige Grundpfeiler, wie Bildungsangebote in unserem Verband aussehen soll, findest du hier.
Du möchtest gemeinsam mit Linksjugend ['solid] TeamerInnen eine Veranstaltung in deiner Initiative oder Ortsgruppe machen? Dann schau doch mal in unseren TeamerInnen-Pool, ob etwas spannendes für dich dabei ist.
Im Folgenden findest du noch Berichte von vergangenen Bildungsveranstaltungen, Ankündigungen von Seminaren, Gedenkstättenfahrten und ähnlichem, die in Zukunft stattfinden werden.
Wenn du dir ein Seminar, einen Workshop oder sonstiges zu einem Thema wünschst, dass hier noch nicht auftaucht, sonstige Fragen oder Anregungen zum Bildungsangebot der Linksjugend ['solid] Brandenburg hast, schreibe einfach eine E-Mail an die verantwortliche Jugendbildungskoordinatorin: politische-bildung [at] linksjugend-solid-brandenburg.de .
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Israelsolidarisch für den Kampf gegen den Islam – eine kritische Auseinandersetzung mit rechtspopulistischen Parteien |
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In
politischen Bewegungen am rechten Rand hatten antisemitische
Vorstellungen im Programm stets eine zentrale Bedeutung. Exemplarisch
und historisch einmalig war die Judenvernichtung in Deutschland unter
Regierung der NSDAP. Auch gegenwärtige Parteien wie die NPD waren
seit je her antisemitisch motiviert.
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Gedenkstättenfahrt: Auschwitz - Oswiecim - Krakau (2007) |
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26. November – 02. Dezember 2007 Wie kein anderes Lager des KZ-Systems steht Auschwitz für die Massenvernichtung der Juden durch die Nazis. Allein in Birkenau brachte die SS ca. 1,1 Millionen Menschen um – Auschwitz ist der Inbegriff des industrialisierten Massenmords. Diesen Ort versuchen wir in diesem Jahr zum zweiten Mal besser kennenzulernen, mit anderen jungen Menschen gemeinsam das unbegreifbare zu verstehen, und sowohl polnische als auch jüdische Kultur jenseits der Shoah kennenzulernen. Dabei haben wir uns zwei Schwerpunkte gesetzt: |
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Wie weiter mit der Linken? Auf ewig SED oder Partei des 21. Jahrhunderts |
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DIE
LINKE in Brandenburg liegt an einem Scheideweg. Ein „weiter so“
kann es nicht geben. Die Struktur, auf die wir uns stützen,
bröckelt. Waren es 1992 noch 22.000 Mitglieder, sind es heute gerade
mal über 8500. Das Durchschnittsalter liegt bei etwa 65 Jahren. Und
doch sind es vielerorts gerade die Genossinnen und Genossen der
früheren Jahrgänge, die mit beherztem Engagement, das System
Linkspartei Brandenburg überhaupt noch am Leben halten. Auch die
wenigen jungen Genossinnen und Genossen stehen dem in nichts nach,
doch bedeutet für sie Engagement in und um die Partei die
Vernachlässigung ihrer Ausbildung und ihres Studiums. Oft geraten
sie viel zu schnell in viel zu große Verantwortungen. Ein Anlernen
ist ihnen nicht möglich. Und doch sind sie die Zukunft der Partei,
die einzige, die sie hat.
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Bericht: Vergiss den Blick der Menschen nicht. Fahrt nach Auschwitz und Krakau (2007) |
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Linksjugend ['solid] Brandenburg fuhr mit 23 Jugendlichen in die Gedenkstätte Auschwitz und nach Krakau 
"Schtetl, Schtetl, Schtetele, vergiss den Blick der Menschen nicht, denn es hält am Leben mich, wie verrückt sie warn, wie wunderbar verrückt.“ Mit diesen Worten beendet Schlomo seinen Traum von einem „Zug des Lebens“ im gleichnamigen Film. Den Blick der Menschen nicht zu vergessen – das hatten sich auch 23 junge Erwachsene aus ganz Brandenburg vorgenommen, die eine Woche in Oswiecim und in Krakau verbrachten, um sich vor Ort mit den Verbrechen der Deutschen, aber auch mit der vielfältigen und faszinierenden jüdischen und polnischen Kultur zu beschäftigen. |
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Seminar- und Konzertwochenende: 60 Jahre nach dem Sieg über Nazideutschland |
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Frankfurt (Oder) | 16./17. September 2005
Zu Beginn des 21. Jahrhunderts stellen rassistische, nationalistische und antisemitische Verhaltensweisen und Handlungen gravierende gesellschaftliche Probleme dar. Sie werden in einem breiten Spektrum der Gesellschaft verursacht und praktiziert. Menschen, die nicht in das völkische, rassistische Weltbild vieler Deutscher passen, werden weitestgehend vom sozialen Leben ausgeschlossen.
Das ist ein Grund für uns, in außerschulischer Bildungsarbeit stärker die Probleme zu fokussieren, auf die es ankommt: Nation, Volk, Nationalstolz, Fremde, Ausländer etc. Ausgrenzungsmechanismen müssen ernster thematisiert, antifaschistische Gegenstrategien für eine demokratische Kultur stärker diskutiert, ausprobiert und in der Gesellschaft etabliert werden. |
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political organizing - weil man allein nicht weit kommt |
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Jede Ortsgruppe hat einmal ihren Anfang, aber auch bestehende Gruppen befinden sich im ständigen Wandel. Mal zieht einer Weg, mal hat eine weniger Zeit, der nächste eine Beziehung, eine andere Frust. Fest steht: Das Gefühl, endlich genügend Leute zu sein, gibt es nicht.
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