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Einladungsschreiben XII. LMV |
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+++ 13.-15. April 2007 +++ Potsdam, Humboldt-Gymnasium +++
Liebe Genossinnen und Genossen, Liebe Freundinnen und Freunde, Potsdam im Frühjahr 2007: Treffen der Außen-, Umwelt- und FinanzministerInnen der G8 in Potsdam. Die G8-MinisterInnen bereiten sich auf den im Juni in Heiligendamm stattfindenden G8-Gipfel vor. Tausende, zumeist junge BrandenburgerInnen, protestieren gegen die Potsdamer G8-Treffen, gegen die Politik der selbsternannten Weltregierung der G8, gegen die Politik der kapitalistischen Global Player. |
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Infowoche: Entdecke Israel! - Politik und Kultur aus Nahost (2007) |
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Frankfurt (Oder) | 03.-05. Mai 2007
Im Rahmen mehrerer Veranstaltungen unter dem Motto "Entdecke Israel! - Politik und Kultur aus Nahost" wollen wir, die Jugendgruppe ISKRA, ein couragiertes Zeichen setzten gegen Antisemitismus, für Demokratie, Menschenrechte und eine friedliche Entwicklung im Nahen Osten. Dazu seid ihr herzlich eingeladen. Thematisch wollen wir uns speziell mit dem Antisemitismus, der jüdischen Kultur und dem Land Israel auseinandersetzten, da diese Themen eng miteinander verschmolzen sind. Stattfinden werden die verschiedenen Events zwischen dem 3. und 5. Mai in Frankfurt (Oder). Genauere Informationen erhaltet ihr auf der Sonderseite der Veranstaltungsreihe. |
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Presseerklärung: Schönbohm in die Wüste schicken - Die Ndemus bleiben hier! |
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Potsdam - In Potsdam vereinigt sich der Jugendverband [‘solid] mit der Jungen Linken.PDS und weiteren freien Akteuren – und feiert das mit einer Soli-Party für Flüchtlinge. „Wir wollen Jörg Schönbohm in die Wüste schicken, die Ndemus und hunderte andere Flüchtlinge in Brandenburg sollen hierbleiben“, erklärt Katharina Dahme, Landesvorsitzende des linksparteinahen Jugendverbandes [‘solid] – die sozialistische Jugend. „Im Gegensatz zu dem alten General stellen sie eine Bereicherung für Brandenburg da“, erklärt die Studentin weiter. „Schönbohms Gerede von einer nötigen besseren Integration von AusländerInnen ist leicht zu durchschauen – wenn er kann, schiebt er Menschen, die nicht in sein leitkulturell geprägtes Brandenburgbild passen, ab. Die Folgen für die Betroffenen sind ihm dabei egal.“ |
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Die Revolution ist weiblich! - Zum Frauentag |
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['solid] Brandenburg wünscht allen Frauen und Mädchen alles erdenklich Gute zum Frauentag und genug Kraft für den noch weiten Weg zu einem gleichberechtigten Leben in einer gerechten Welt.
Die real nicht vorhandene Gleichberechtigung von Frauen und Männern ist kein Nebenwiderspruch, der sich einzig auf die ohnehin ungerechte Welt zurückführen lässt, sondern sollte endlich als zentrales Problem der Gesellschaft erkannt und entschieden bekämpft werden. |
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