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Presseerklärung: „AufMUCKEn gegen Rechts“ in Brandenburg! |
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Im Rahmen der „Aufmucken gegen Rechts“ – Kampagne, die auf Initiative des sozialistischen Jugendverbandes [`solid] seit Juni 2004 geplant wurde, findet vom 20. bis 22. Dezember 2004 eine erste Tour durch Märkisch-Oderland (Brandenburg) statt. Dazu erklärt Norbert Müller, stellv. Landesvorsitzender von [`solid] Brandenburg: „Angesichts der immer stärker werdenden Umtriebe faschistischer Organisationen (z.B. des „Märkischen Heimatschutz“) wollen wir als junge AntifaschistInnen in Märkisch-Oderland ein Zeichen gegen faschistische Kultur setzen. |
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Programm Aktivenkonferenz |
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Bestensee | 24.-26.04.2009 | Jetzt anmelden!
Freitag, 24. April -
17 Uhr einchecken
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18 Uhr Abendessen
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19 Uhr Fishbowl-Diskussion "Brandenburgs Jugend nach links ziehen"
Anschließend Film |
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Einladung zum Vorbereitungstreffen "Keine Stimme den Nazis" (2008) |
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Liebe Freundinnen und Freunde, hallo AntifaschistInnen und KollegInnen, liebe GenossInnen und FreundInnen, hiermit laden euch die DGB-Jugend Berlin-Brandenburg, die Antifaschistische Linke Berlin [ALB] und die Linksjugend ['solid] Brandenburg zum ersten Treffen für eine Kampagne unter dem Motto „Keine Stimme den Nazis" anlässlich der Kommunalwahlen 2008 in Brandenburg ein. Dort wollen wir euch unsere Ideen vorstellen und ein gemeinsames Bündnis konstituieren. |
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Beschluss: Linkspartei.PDS boykottiert Coca-Cola |
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Freiheit und Selbstbestimmung Weltweit- Coca-Cola boykottieren
Beschluss des 10. Landesparteitages der Linkspartei.PDS Brandenburg am 04.02.2007 in Blossin
„Die Linkspartei.PDS Brandenburg wird ab sofort Produkte der Coca Cola Company weder erwerben noch auf eigenen Veranstaltungen vertreiben. Der Landesparteitag fordert die Gliederungen des Landesverbandes auf, keine Produkte der Coca Cola Campagne mehr zu erwerben oder zu vertreiben. Wir rufen ferner unsere Mitglieder und Sympathisantinnen dazu auf, in ihrem privaten Alltag auf den Erwerb und Konsum von Coca Cola Produkten zu verzichten.
Die Linke.PDS Brandenburg unterstützt die vom Jugendverband [’solid] Brandenburg initiierte Kampagne „Killerbrause“.
Der Boykottaufruf wird zusammen mit der Begründung des Antrages auf der Homepage des Landesverbandes veröffentlicht und den Mitgliedern über die Landeszeitung bekannt gegeben.“
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MOZ: Antifa-CD regelrecht aus den Händen gerissen |
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Interesse für „Aufmucken gegen Rechts“
Strausberg (js/MOZ) Die dieser Tage von der linken Jugendorganisation Solid mit Unterstützung namhafter Künstler und Stiftungen angeschobene Aktion „Aufmucken gegen Rechts“ ist in den Schulen der Region und bei Abendveranstaltungen auf großes Interesse gestoßen. Mit Zustimmung fast aller angesprochener Schulleiter haben die jungen Leute beispielsweise auf den Schulhöfen die CD „Aufmucken gegen Rechts“ verteilt, die von den Fantastischen Vier, Ferris MC, Mellow Mark, Jan Delay, Dritte Wahl und Konstantin Wecker unterstützt wurde. |
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Aktivenwochenende 2009 - Mitreden. Mitmachen. Neues schaffen. |
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Bestensee | 24.-26. April 2009 | Programm | Jetzt anmelden!
Die aktuelle Weltwirtschaftskrise führt die Logik des Kapitalismus für alle offensichtlich ad absurdum und die Menschen haben längst mitbekommen, dass hier etwas grundsätzlich falsch läuft. Wir als SozialistInnen haben in den kommenden Wahlkämpfen die Chance, Alternativen zum bestehenden System in die öffentliche Diskussion zu tragen und dadurch MitstreiterInnen im Widerstand gegen Sozialabbau und Krieg zu gewinnen. |
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MOZ: Den Rechten Paroli bieten |
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Jugendverband solid organisiert Aktionen zur Aufklärung an Schulen
Strausberg. Eine bundesweite Offensive an Schulen haben rechtsradikale Gruppen voriges Jahr gestartet. Aus mehreren Bundesländern wurde über wachsende braune Umtriebe an den Bildungseinrichtungen berichtet. Bevor es auch in Brandenburg soweit kommt, will die neue Aktion „Aufmucken gegen Rechts“ Schüler wie Lehrer aufrütteln und Aufklärungsarbeit betreiben. |
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Nachdem Faschisten auf Schulhöfen Musik verteilt haben, antworten nun die Antifaschisten - mit einer eigenen CD
Nicht alles, was von Faschos kommt, muss dumpf sein. Zum Beispiel die Idee "Projekt Schulhof". Noch im Sommer sorgte eine CD für Furore, weil rechtsextreme Kameradschaften sie schön verpackt und mit ausführlichem Beiheft flächendeckend auf den Schulhöfen verteilen wollten. "Anpassung ist Feigheit - Lieder aus dem Untergrund" sollte allein dem Zweck dienen, den bisher politisch noch unbedarften Teil der deutschen Jugend mit rechter Musik und Nazireden zu beschallen. Obwohl die Staatsschützer den größten Teil der Tonträger beschlagnahmten, gelangten sie doch auf den einen oder anderen Schulhof. |
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