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Bericht: „Das große Warum“ und „Viele Fragen an mich selbst“ |
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Bericht von einer Fahrt in die Gedenkstätte Auschwitz und nach Krakow (08.-15. November 2009)
25 Jugendliche aus ganz Brandenburg trafen sich am 8. November diesen Jahres in Berlin und Cottbus, um gemeinsam zunächst nach Oswiecim, später weiter nach Krakow zu fahren. Ein volles Programm vor sich, offene Fragen und Unsicherheiten, aber auch Neugier auf neue Leute und Inhalte im Gepäck hatten sie sich für eine Gedenkstättenfahrt der Linksjugend ['solid] Brandenburg und dem Bildungswerk für Politik und Kultur entschieden.
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Bericht: Geschichte und Gegenwart - Auf der Suche in Auschwitz und Krakau (2008) |
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Bericht eines Teilnehmers | Erschienen auf www.antifa-potsdam.de
Ich habe an der ['solid]-Gedenkstättenfahrt 2008 teilgenommen und möchte euch meine Eindrücke und Gedanken schildern. Das Projekt ging dieses Jahr bereits in die dritte Runde und kann wohl auch im vierten Jahr einen ähnlich großen Andrang erwarten.
Kein Wunder, haben wir doch alle eine großartige wenn auch prägende Reise hinter uns, die uns die seltene Möglichkeit gab, über Geschichtsunterricht und Lehrbücher hinaus auf den Spuren des Holocaust am Nationalsozialismus zu forschen. Wir stellten dem Vergessen und der Verdrängung den Versuch zu begreifen entgegen. Unter der zentralen Fragestellung nach den Konditionen und dem Umgang mit den Naziverbrechen im Gestern und Heute suchten wir nach Antworten. Wir bewegten uns dafür von den Spuren jüdischer Kultur in Krakau bis zu den Stätten der Shoa. |
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Bericht: „Wer dort war, kommt nie wieder raus“. Fahrt nach Auschwitz und Krakau (2008) |
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Linksjugend ['solid] Brandenburg veranstaltet Fahrt für Jugendliche in die KZ-Gedenkstätte Auschwitz

Markus* ist ratlos. „Er hat die Sache erzählt. Ich hab sie gehört, aber ich hab sie irgendwie nicht wichtig gefunden, ich weiß nicht, warum ich sie nicht weitererzählt hab.“ „Er“, das ist Markus' fiktiver Vater, ebenfalls einer von 25 TeilnehmerInnen einer Fahrt der linksjugend ['solid] Brandenburg in die Gedenkstätte Auschwitz. „Er“ hatte Markus und anderen eine Geschichte erzählt, die diese wiederum ihren „Kindern“ erzählten. Und als diese vor die Gruppe traten, um darüber zu sprechen, was ihre Opas im Krieg erlebt hatten, tauchte plötzlich „die Sache“ nicht wieder auf. „Die Sache“, das war die Erschießung von russischen Zwangsarbeitern, vom Opa erwähnt, aber eben nur am Rande. |
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Bericht: Vergiss den Blick der Menschen nicht. Fahrt nach Auschwitz und Krakau (2007) |
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Linksjugend ['solid] Brandenburg fuhr mit 23 Jugendlichen in die Gedenkstätte Auschwitz und nach Krakau 
"Schtetl, Schtetl, Schtetele, vergiss den Blick der Menschen nicht, denn es hält am Leben mich, wie verrückt sie warn, wie wunderbar verrückt.“ Mit diesen Worten beendet Schlomo seinen Traum von einem „Zug des Lebens“ im gleichnamigen Film. Den Blick der Menschen nicht zu vergessen – das hatten sich auch 23 junge Erwachsene aus ganz Brandenburg vorgenommen, die eine Woche in Oswiecim und in Krakau verbrachten, um sich vor Ort mit den Verbrechen der Deutschen, aber auch mit der vielfältigen und faszinierenden jüdischen und polnischen Kultur zu beschäftigen. |
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