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Freiräume



Erklärung: "Villa Rosa" - Der Kampf geht weiter! PDF Drucken E-Mail

Die BesetzerInnen informieren (16.06.2005)

Am 16.6. tourten die BesetzerInnen der „Villa Rosa“ durch Frankfurt und gestatteten SchülerInnen verschiedenster Schulen einen kleinen Besuch ab. Dabei gab es Musik und einige Flyer.

Um auch die ['solid]-Mitglieder bzw. die Interessierten aus dem ['solid]-Umfeld weiterhin auf dem Laufenden zu halten, haben wir uns gedacht, den Text eines Flyers auch hier auf der Internetseite zu veröffentlichen.

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Beschluss: Yorck59 bleibt! Fight back! (05.06.2005) PDF Drucken E-Mail

Patenschaften von ['solid] Brandenburg für die Yorck59

„Der PDS-Jugendverband ['solid] Brandenburg zieht symbolisch am Räumungstag in die Yorck59 ein und ist mit Mitgliedern nach Möglichkeit direkt vor und während des Räumungstermins anwesend, um die BewohnerInnen und Initiativen in ihrem Kampf für den Erhalt ihres Projektes zu unterstützen.

Wir fordern eine politische Lösung in diesem Konflikt zwischen dem Investor Marc Walter und dem unbedingt erhaltenswerten Hausprojekt! “

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Presseerklärung: Hausbesetzer zur Räumung der "Villa Rosa" (26.04.2005) PDF Drucken E-Mail

Presseerklärung des BesetzerInnenkollektives  

Das Haus in der Rosa-Luxembergstraße, Ecke Wieckestraße, wurde vorgestern, am 26.04.05, durch Einsatzkräfte der Polizei des Landes  Brandenburg geräumt. Der Polizeieinsatz, der kurz vor 13 Uhr begann, war  einer der größten und kostenintensivsten der jüngeren Frankfurter Stadtgeschichte. Rund dreißig Polizeifahrzeuge der Bereitschaftspolizei und aus dem Poilzeipräsidium Frankfurt( Oder) sperrten das Gebiet um die besetzte Villa weiträumig ab. Ein riesiges Aufgebot behelmter und gepanzerter Polizisten begann sich daraufhin auf dem Hof vor der Villa rund um das Gebäude zu postieren. Dabei zeigten sich die Beamten der Bereitschaftspolizei nicht eben freundlich. Der Journalist Kamil M. zum Beispiel wurde angeschrien, bedroht und kurzzeitig am Filmen gehindert. Andere Besucherinnen wurden  gezwungen sich mit dem Gesicht an die Wand zu stellen. Während dessen bereiteten sich Mitglieder des Sondereinsatzkommandos, kurz SEK, auf den Sturm des Hauses vor.

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Presseerklärung: "Roten Hilfe" zur Frankfurter Hausbesetzung (27.04.2005) PDF Drucken E-Mail

Polizei räumte „Villa Rosa“. Martialisches Polizeiaufgebot mit Sondereinsatzkommando gegen friedliche Haus- besetzerInnen eingesetzt.

Frankfurt (Oder): Am Nachmittag des 23.04.2005, den 60. Jahrestag der Befreiung Frankfurts vom Nationalsozialismus, wurde ein leerstehendes Haus in der Wieckestraße 2-3 in Frankfurt (Oder) besetzt. Trotz der vorläufigen Duldung zumindest übers Wochenende, wurde die „Villa Rosa“ am Dienstag , den 26.04.05 um 13.oo Uhr geräumt.

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Presseerklärung: Nach der Besetzung ist vor der Besetzung! (26.04.2005) PDF Drucken E-Mail

Villa Rosa: Zur Hausbesetzung in Frankfurt (Oder)

Am 23. April, dem 60. Jahrestag der Befreiung Frankfurts vom Faschismus, besetzten  linksmotivierte Jugendliche die Villa Ecke Rosa-Luxemburg-Straße, Wieckestraße. Anliegen der Besetzung war der fehlende Freiraum für die relativ stark vorhandene antifaschistische Jugendkultur der Frankfurter Jugendlichen. Es war ein Ruf nach mehr Selbstverwaltung, nach mehr Mitbestimmung, nach mehr sozialer Gerechtigkeit und nach einem selbstbestimmten Leben ohne gegenseitige Ausbeutung in einer Welt, bestimmt und  dominiert von Kapital und Herrschaft.

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RBB: Besetzte Villa in Frankfurt (Oder) geräumt (26.04.2005) PDF Drucken E-Mail

Die Polizei hat am Dienstag ein besetztes Haus in der Innenstadt von Frankfurt (Oder) geräumt. Von den etwa 25 junge Leuten im Gebäude wurden 14 kurzzeitig in Gewahrsam genommen, sagte ein Polizeisprecher. Da die Beamten mit Widerstand gerechnet hatten, hatten sie vorsorglich das Spezialeinsatzkommando (SEK) aus Potsdam angefordert. Es musste aber nicht aktiv werden. Alles sei relativ friedlich verlaufen, sagte der Sprecher.

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Presseerklärung: Raum für Jugendkultur - statt Leerstand und Verfall (25.04.2005) PDF Drucken E-Mail

Am Sonnabend besetzten alternative Jugendliche das seit drei Jahren leer stehende Haus in der Rosa-Luxemburg-Straße in Frankfurt/Oder. Dem stellvertretenden Landesvorsitzenden der PDS-nahen Jugendorganisation [´solid], Martin Günther, der das Haus am Wochenende besuchte, erklärten die Jugendlichen, sie wollten ungenutzte Haus zu einem alternativen Kulturzentrum mit einigen Wohngemeinschaften im oberen Bereich ausbauen.

"...[´solid] Brandenburg ist solidarisch mit den Besetzern und wünscht sich derartige Eigeninitiative auch in anderen Städten.“

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